Bück dich hoch!
Neu in der Rubrik Musik: Bück dich hoch von Deichkind. Zu hören & zu sehen z.B. hier auf tape.tv
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Freitag, 16.3.2012, 20 Uhr, linXXnet, Bornaische Str. 3d, Leipzig
Gegen die Arbeit. Über die Arbeiterkämpfe in Barcelona und Paris 1936/1938
Die spanische Revolution 1936 und die Fabrikbesetzungen im Frankreich der Volksfront-Regierung bilden noch immer wichtige Bezugspunkte von Bewegungen, die Kapitalismus und jede Herrschaft aufheben wollen. Aber stimmen unsere Wahrnehmungen und “Lehren”, die aus den vielfältigen individuellen und kollektiven Formen des damaligen Arbeiterwiderstands gezogen wurden?
Hrg. Michael Seidman (Verlag Graswurzelrevolution 2011)
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Mittwoch, 18.04.2012, 19:15, GWZ HS 2.0.10, Beethovenstr. 15, Leipzig
Die Arbeit nieder! Luxus für alle – Kritik des Arbeitsfetischs
Ob linke Globalisierungsgegner, christliche Sozialethiker oder faschistische Produktivitätsfanatiker: Helfershelfer bei der Rettung der Arbeit soll der Staat sein, der den zügellosen, nicht dingfest zu machenden Marktkräften den Betrug an der „ehrlichen Arbeit“ verunmöglichen soll: Kein Arbeitsfetischismus ohne Staatsfetischismus.
Stephan Grigat ist Lehrbeauftragter an der Universität Wien und engagiert sich bei Café Critique (www.cafecritique.priv.at). Er ist Autor von „Fetisch und Freiheit. Über die Rezeption der Marxschen Fetischkritik, die Emanzipation von Staat und Kapital und die Kritik des Antisemitismus“ (ça ira 2007) sowie Herausgeber von „Feindaufklärung und Reeducation. Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus“ (ça ira 2006).
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Ein Video zur Entwicklung der Arbeitsgellschaft un dzum Grundeinkommen von Jooki. Gewiss nicht in allen Punkten super, aber was ist das schon. Auf jeden Fall sehenswert.
Neben dem 1. Mai Bündnis Veranstaltet auch eine andere Gruppe – bezeichnenderweise nennt sie sich Arbeitsgruppe Arbeit – eine Reihe zum Thema Arbeit und Arbeitskritik. Mehr Infos zur Reihe gibt’s auf der Website der Arbeitsgruppe Arbeit.

Der Mitschnitt der Veranstaltung Arbeit, Arbeit, Arbeit – zur Kritik des Arbeitswahns mit Robert Kurz vom 19.04.2011 ist nun als MP3 online. Leider ist die Aufzeichnung an einigen Stellen etwas übersteuert. Das ist aber nicht so schlimm, denn wir haben ebenfalls eine Aufzeichnung einer ähnlichen Veranstaltung mit dem gleichen Referenten verlinkt. Beides findet ihr hier.
Arbeit, Arbeit, Arbeit!
Veranstaltung zur Kritik des Arbeitswahns
Wann: Di. 19.04.2011 | 19:00 Uhr
Wo: Leipzig, Hörsaal 7, Uni Leipzig, Hörsaalgebäude Zentralcampus
Von: Linksjugend Leipzig / 1. Mai Bündnis
Arbeit – Am Ende?!
Diskussionsveranstaltung
Wann: Mi. 27.04.2011 | 19:00 Uhr
Wo: Leipzig, Volkshaus, Karl-Liebknecht-Str.
Von: 1. Mai Bündnis
Demo: The Future is unwritten
Für eine Perspektive jenseits von Arbeitswahn und Staatsfetisch
Wann: Sa. 30.04.2011 | 16:00 Uhr
Wo: Leipzig, Kleiner-Willy-Brandt-Platz
Von: 1. Mai Bündnis
Spiegel Online berichtet über eine am Mittwoch erschienen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, die sich mit dem Wandel der Arbeitswelt auseinandersetzt. Es geht vor allem um die im Folge der “Flexibilisierung” gestiegenen Anteil der so genannten Leiharbeit und die Folgen für die Beschäftigten. So heißt es im Artikel:
Vor allem leiden aber Leiharbeiter unter den neuen Anforderungen: Bei ihnen ist die Beschäftigungsdauer sehr kurz. Mehr als die Hälfte der Jobs dauert laut IAB keine drei Monate. Die Leiharbeiter bekämen zudem rund 20 Prozent weniger Lohn als festangestellte Kollegen.
Wozu das führt, ist bekannt: Ein Großteil der Leiharbeiter fühlt sich gesellschaftlich ausgegrenzt. Die augenscheinliche Korrelation von dem Gefühl sozialer Teilhabe und der Erwerbstätigkeit belegen die Forscher mit einer Umfrage. Demnach fühlen sich auch befristet Beschäftigte deutlich weniger integriert als Arbeitnehmer mit unbefristetem Vertrag und Selbständige.
Das Institut hat die Kurzberichte zur Studie übrigens auch als Audio zu Verfügung gestellt.
… das geht zumindest aus einem etwas älteren Artikel der Jungle World hervor:

Hier geht’s zum Artikel.
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